MEIN THERAPEUTISCHER ZUGANG
Ein geschützter Rahmen
Sich für eine Psychotherapie zu entscheiden, kann für manche Menschen mit Scham und Angst vor Stigmatisierung verbunden sein. Sie haben vielleicht schon viel darüber gehört, gelesen oder gesehen und sind unsicher, was Sie erwartet. Die Entscheidung für Psychotherapie ist auf jeden Fall eine mutige Investition in Ihre eigene Zukunft und ein Akt der Selbstliebe! Daher ist es für mich vor allem wichtig, Ihnen einen geschützten und bewertungsfreien Rahmen zu bieten, in dem Sie sich sicher und wohl fühlen. Dieser Rahmen soll Sie dabei unterstützen sich auf den therapeutischen Prozess einzulassen und ihn aktiv mitzugestalten.
Ablauf einer individuellen Psychotherapie
Zu Beginn lernen wir uns kennen, Sie haben die Möglichkeit Ihr Anliegen zu schildern und gemeinsam klären wir die Rahmenbedingungen. Eine ausführliche Anamnese und Diagnostik sind wesentlich, um zusammen Ihre therapeutischen Ziele herauszuarbeiten und in weiterer Folge flexible, individuelle Lösungen für das therapeutische Vorgehen zu entwickeln.
Der qualifizierteste Experte/die qualifizierteste Expertin für Ihr Leben sind Sie selbst! Daher sind Sie stets aktiv an der Gestaltung der Therapie beteiligt, wodurch ein maßgeschneiderter Therapieprozess entsteht.
Ein verhaltenstherapeutischer Zugang
Ich arbeite mit der Methode der Verhaltenstherapie, einer in Österreich anerkannten und etablierten Form der Psychotherapie. Sie basiert auf dem Grundgedanken, dass wir Menschen im Laufe unseres Lebens ungünstige bzw. dysfunktionale Denkmuster und Verhaltensweisen erlernen, diese aber auch wieder verlernen können. So werden in der Verhaltenstherapie individuelle dysfunktionale Gedanken identifiziert und verändert, um in weiterer Folge das Verhalten positiv zu beeinflussen und Leidenszustände zu überwinden.
Wissenschaftliche Fundierung und die praxisnahe Ausrichtung sind wesentlich für die Verhaltenstherapie. Vor allem bei der Behandlung von Angststörungen und Depressionen erweist sie sich als besonders wirksam.
